Im zweiten Teil des Seminars wird die weit verbreitete Annahme behandelt, dass Depressionen und Energielosigkeit keinen Einfluss auf uns haben können. Dies ist ein Irrglaube, da Betroffene oft nicht erkennen, wie schleichend Antriebslosigkeit und emotionale Belastungen auftreten. Die Referentin beleuchtet die Verzahnung von Biochemie, Ernährung und emotionalem Wohlbefinden. Es werden die Gefahren von Diäten thematisiert, die Depressionen begünstigen können. Der Fokus liegt darauf, die Teilnehmer zu sensibilisieren, eigene Stressoren zu identifizieren und die Verantwortung für eigene Gesundheit zu übernehmen. Der Zusammenhang zwischen Ernährung, Hormonen und emotionalem Zustand wird klar herausgearbeitet, zusammen mit der Notwendigkeit, aktiv das eigene Lebensumfeld zu gestalten, um psychische Gesundheit zu fördern.