In diesem Seminar wird das oft unterschätzte Zusammenspiel von Stress und der Schilddrüse behandelt. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass Stress nicht nur das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigt, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die Schilddrüsenfunktion hat. Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol greifen in biochemische Prozesse ein, die zu einem Tyrosinmangel führen, welcher für die Bildung von Schilddrüsenhormonen essentiell ist. Insbesondere Frauen sind betroffen, da sie zusätzlich durch Menstruation und eine oft eisenarme Ernährung in einen Teufelskreis der Erschöpfung rutschen können. Die Seminarinhalte zeigen auf, dass Stress zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen kann, die oft nicht rechtzeitig erkannt wird und zu ernsthaften Erkrankungen wie Hashimoto führen kann. Das Bewusstsein für diese Zusammenhänge ist entscheidend, um frühzeitig intervenieren zu können.