Du trinkst literweise Wasser und fühlst dich trotzdem schlapp? Dann fehlt dir wahrscheinlich nicht Flüssigkeit, sondern das Richtige darin. Dr. Volker und Manuel Eckhardt erklären, warum dein Körper Elektrolyte braucht, um Wasser überhaupt zu halten – und warum der Rat „weniger Salz" oft am eigentlichen Problem vorbeigeht.
In dieser Folge sprechen wir über Hydration im Sommer – und warum das meiste, was du darüber gehört hast, zu kurz greift.
Wasser folgt dem Natrium. Ohne Elektrolyte landet das, was du trinkst, direkt wieder in der Toilette statt in deinen Zellen. Wir erklären den Mechanismus dahinter und zeigen, warum gerade ältere Menschen bei Hitze unter Schwindel und Kreislaufproblemen leiden.
Außerdem klären wir das Missverständnis rund ums Salz: Nicht „weniger Natrium" ist die Lösung, sondern oft mehr Kalium. Es geht um das Verhältnis – und das kippt durch Fertigessen und zu wenig Gemüse.
Themen dieser Folge:
Warum leeres Wasser deinen Körper nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt
Wie Natrium und Kalium zusammenspielen – und warum nur das Verhältnis zählt
Welche Elektrolyte du beim Blick aufs Flaschenetikett suchen solltest
Warum Kreatin auch im Sommer beim Wasserhaushalt hilft
Der psychologische Denkfehler, der uns lieber nichts tun lässt (nach Daniel Kahneman)
Praktische Elektrolytlösung für den Notfall: 1 Liter Wasser, 1 TL Salz, 1–2 TL Zucker