Schon im Mutterleib beginnt das Wachstum eines Menschen. Wachstum kann nur dann funktionieren, wenn ein Überschuss da ist. Ohne Überschuss, kann nichts wachsen. Das gilt insbesondere für uns Menschen. Nur weil wir denken, dass wir uns satt essen können, heißt das nicht, dass wir dem Körper alles geben, was er braucht. Dies ist eines der Hauptprobleme unserer modernen Zeit. Fehlende Vorstellungskraft und das „Unwissen“ über die tatsächliche Notwendigkeit.
Verständlich, denn es leben Milliarden Menschen genauso und es scheint ja zu funktionieren. Nein, eben nicht. Es funktioniert eben nicht. Missbildungen, Krebsraten, Entwicklungsstörungen, Sehstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, um nur ein paar Beispiele zu nennen, steigen rasant an in den letzten Jahren. Hinzu kommt noch, dass die Sterbefall- und Krankheitsfallzahlen immer mehr steigen. Krankheiten wie Krebs und Alterserscheinungen treten immer früher auf. Selbstverständlich hat dies viele Ursachen, nur ist ein wesentlicher Punkt, dass der Mensch eben nicht mehr optimal versorgt und somit geschützt ist. Des Weiteren sind die heutigen Belastungen, derer wir ausgesetzt sind, so extrem viel höher als noch vor 20 Jahren und dies bringt uns an den Punkt, an dem wir realisieren sollten, dass wir mehr brauchen als wir denken und als wir essen können. Das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern besonders für Kleinkinder und Kinder im Wachstum. Gerade dort wird der Grundstein für die Gesundheit in der Zukunft gelegt. Alles was wir bei Kindern im Wachstum richtig machen, wird ihnen später helfen gesund und widerstandsfähig zu werden und zu bleiben.
Wir brauchen mehr als wir denken, bloß die mediale Angst, der wir alle unterliegen, gerade bei Kindern und besonders im Hinblick auf Nahrungsergänzungsmittel, hält uns davon ab, dass zu uns zu nehmen, was wir wirklich brauchen. Nicht nur für den täglichen Bedarf/Schutz, sondern eben auch für die Reparatur unserer Zellen.
Was brauchen nun Kinder wirklich? Wer die wissenschaftliche Grundlage dazu verstehen und sehen möchte, der sollte sich unseren Familien-Workshop anschauen. Da geht es darum, was Kinder brauchen und auch was Mütter brauchen. Es lohnt sich wirklich sich das anzuschauen, insbesondere als Eltern/Großeltern aber auch um zu verstehen, warum das ein oder andere bei einem Selbst, sich nicht so toll entwickelt hat. Dieser Workshop liefert extrem viele Hintergrundinfos zur Gesundheit und Gesunderhaltung. Hier geht es zum KOSTENLOSEN Workshop.
Hier nun der Versuch eine Grundversorgung für Kinder darzustellen. Gleich vorweg, es entbehrt der Vollständigkeit. Das was wir nun hier darstellen, sollte eine Grundversorgung sein. Auch bei Kindern und Jugendlichen ist es empfohlen in gewissen Abständen und auch bei diversen Symptomen eine Blutanalyse durchzuführen. Leider wird dies in der Praxis viel zu selten gemacht. Die Symptome werden meist mit Medikamenten behandelt, anstatt der Ursache auf den Grund zu gehen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen, ist der Bedarf, durch das Wachstum, die Pubertät, die konstant wechselnden „Bedingungen“ und Anforderungen sehr hoch. Dies führt dazu, dass man den Bedarf unterschätzt und auftretende Symptome falsch interpretiert und behandelt.
Gerade bei Kindern äußern sich fehlende Nährstoffe nicht selten in „neumodischen“ „Erkrankungen“! ADS/ADHS sind oftmals ein extremer Nährstoffmangel und könnten sehr leicht, mit den richtigen Nährstoffen, behandelt werden. Leider bedarf es dabei sehr viel Zeit, Geduld und Verständnis für die Materie. Gerade bei diesen „Erkrankungen“ wird viel zu oft, zu schwerwiegenden Psychopharmaka gegriffen, die erhebliche Nebenwirkungen haben und nur die Symptome bekämpfen und nicht die Ursachen, was in einer Medikamtenabhängigkeit endet. Dies kann man sehr gut umgehen, wenn man das Ursache-Wirkungsprinzip erkennt und versteht. Hier lohnt sich definitiv eine Blutanalyse und ein eingehendes Anamnesegespräch.
Kinder brauchen, schon von klein an:
- Eisen (Blut- und Zellbildung, Sauerstofftransport)
- Magnesium (Nerven, Muskeln, Gehirn, Knochenstoffwechsel)
- Vitamin D3 (Knochenstoffwechsel, Hormonbildung, gute Laune uvm.)
- Vitamin K2 (Blutgerinnung, Knochenstoffwechsel, Zahngesundheit)
- Calcium (Knochen, Zähne, Nerven!)
- Q10 (Atmungskette, Sauerstofftransport, Blutbildung)
- B-Vitamine (Verdauung, Nerven, Haut- und Bindegewebsbildung!, Stoffwechsel)
- Vitamin A (Augen- und Sehkraft)
- Omega3 (Gehirn- und Nervenentwicklung, Hormonbildung, Wachstum, Stoffwechsel)
- Zink (Immunzellenbildung, Hautbildung, Eiweißstoffwechsel, Zellstoffwechsel)
- Vitamin E (Immunsystem, Haut- und Bindegewebsbildung)
- Eiweiß (Besonders die 8 essentiellen Aminosäuren, EAA)
- Vitamin C (Zellschutz, Zahnfleischschutz, Immunsystem)
Die genaue Einnahmeempfehlung hängt immer vom Kind ab. Alter, Gewicht, Symptome, Mangelerscheinungen. Man kann die Liste als einen Leitfaden nutzen. Wer passende Produkte dazu sucht, der kann
HIER
! Klicken.
Aber es wäre falsch zu glauben, dass das alles ist. Das wäre die Grundversorgung. Es stellt sich immer wieder die Frage, warum das nicht alle machen. Das ist sehr einfach beantwortet. Es wird einem immer wieder suggeriert, dass wir über unsere „tolle“ Nahrung alles bekommen was wir brauchen. Wir funktionieren ja auch, gar keine Frage. Aber von „gut gelaunt“, leistungsfähig, robust, widerstandskräftig, belastbar und motiviert, sind wir bei unserer Jugend weit entfernt. Klar, wenn jeder so ist, dann gilt es als „normal“ und die sind ja alle so, aber das ist eben nicht normal.
Wer ein gesundes, energiereiches und belastbares Kind haben möchte, dass dazu auch noch entspannt und aufmerksam ist, der sollte auf die richtigen Nährstoffe setzen.
Klar, machen die Nährstoffe es nicht alleine, Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit, Vorleben und Ansprache gehören ebenso dazu, wie das Kind mit „Nahrung“ zu versorgen.
Über dieses Thema könnte man Bücher schreiben, denn hier ist so viel Aufklärungsbedarf und so viel Handlungsbedarf aber wenn man dem allgemeinen Tenor verfolgt, sieht es eher so aus, als ist das nicht gewünscht.
Wir stehen jederzeit für individuelle Beratungen, auch online via Videokonferenz zur Verfügung. Wer kann und möchte, kann auch gern zu uns in unser Zentrum kommen und ein Vor-Ort-Termin ausmachen. Blutdiagnostiken sind kein Problem, ebenso wenig die anschließende Nährstoffempfehlungen.