Ausgebrannt? Warum Erholung allein oft nicht mehr reicht
Immer müde, immer unter Strom
Wenn Ausruhen nicht mehr hilft
Burn-out heißt wörtlich „ausbrennen“. Gemeint ist ein Zustand andauernder Erschöpfung nach langer Überlastung – meist im Beruf, oft aber auch im Alltag mit Familie und Verantwortung. Das Tückische daran: Betroffene merken lange nichts. Sie funktionieren, geben Gas, überspielen die ersten Warnzeichen. Und irgendwann reicht kein Wochenende und kein Urlaub mehr, um das Gefühl loszuwerden, leer zu sein.
Die gute Nachricht: Man ist dem nicht ausgeliefert. Burn-out entsteht schleichend – und genauso lässt sich gegensteuern. Auf dieser Seite erfährst du, wie du Burn-out erkennst, woher die Erschöpfung kommt und was bei pur-life nachweislich hilft: Bewegung, Ernährung, Regeneration und der richtige Umgang mit den eigenen Gedanken.
Nach der am weitesten verbreiteten Definition beschreibt Burn-out einen Zustand anhaltender Erschöpfung mit drei typischen Merkmalen.
Man fühlt sich schwach, kraftlos, müde und matt. Die emotionalen und körperlichen Reserven sind aufgebraucht. Das ist die eigentliche Stress-Dimension des Burn-out – und das Merkmal, das am deutlichsten spürbar ist.
Fang mit einem ehrlichen Blick an
Verstehen, woher die Erschöpfung kommt – und dann Schritt für Schritt gegensteuern.