Leberverfettung durch Glucose-Monotherapie und sparen an Fetten. Eine seit langem bekannte Tatsache. Fette machen keine Fettleber. Es ist die Glucose, der Zucker. Seit langem bekannt, aber wussten Sie es? Weiß es Ihr Hausarzt? Haben wir schon berichtet, die Fettleber verursacht man schon bei Gänsen durch reine Kohlenhydrat-Ernährung = Gänsestopfleber. Ist beim Menschen nicht anders. Glucose = Zucker = Kohlenhydrate lassen schnellstens die Leber verfetten. Noch schlimmer ist die Fruktose. Besonders reichlich in Getränken vorhanden. Fruktose wird in der Leber direkt zu Fett verstoffwechselt und gleich dort gespeichert (2). Auch die Gicht (Harnsäureerhöhung) wird durch Fruktose mitverursacht (3). Fruktose macht also richtig krank. Wurde doch jahrelang den armen Diabetikern Fruktose als harmloses Süssungsmittel angedreht. Schnellster Weg zur Leberverfettung. Das Thema ist zum Glück Geschichte (5). Trotzdem ist die Fettleber weiter im Kommen. Da sucht gerade die Pharmaindustrie auf Hochtouren ein Medikament dagegen. Würde sich millionenfach verkaufen. Volkskrankheit. Sehr, sehr lukrativ. Schon verrückt, da wird man von der Nahrungsmittelindustrie mit Fruktose vergiftet, kommt die nächste Industrie und sucht ein Medikament dagegen. Dabei kann man es viel einfacher haben. Nämlich die einfachste Therapie der Welt: weniger Kohlenhydrate. Und vor allem: keine Süßgetränke, Säfte, etc.
1 Liter Apfelschorle enthält 60 Gramm Fruchtzucker. Ein Apfel nur 6 Gramm. 1 Liter Apfelschorle ist so, als würde man 10 Äpfel essen. Wer schafft das? Aber 1 Liter Apfelschorle an einem heißen Sommertag geht schnell. Daher mit das schlimmste, was man seiner Leber antun kann. Sollte eigentlich auf der Flasche als Warnhinweis stehen. Wenn sogar das Bundesinstitut für Risikobewertung das sagt (5, sollte man durchaus mal lesen). Aber wir wissen es ja. Brauchen keinen Aufdruck auf der Flasche. Einfach die Fruktose und am besten alle Kohlenhydrate reduzieren.