Was dieses Enzym steuert, ist nicht primär die Kalorienzahl, sondern die Fettsäurezusammensetzung der Zellmembranen, in denen es arbeitet. Zellmembranen bestehen aus Phospholipiden – und die enthalten genau jene Fettsäuren, die regelmäßig auf dem Teller liegen.
Kurz gesagt: Was wir essen, entscheidet mit darüber, wie hormonell gestresst unser Bauchfett arbeitet. Und das ändert sich nicht in Jahren, sondern in Wochen.